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Samstag, 3. Oktober 2026
Samstag, 4. Oktober 2025
Freitag, 16. Mai 2025
Funkübung in Lengdorf abgehalten
Vergangenen Mittwoch um 19 Uhr konnte die erste Funkübung 2025 des Abschnitts 02 Gröbming in Lengdorf abgehalten werden.
Inhalt waren 4 Stationen die von den 8 teilnehmenden Feuerwehren abgearbeitet werden mussten. Die 4 Stationen waren auf die Ortschaften Lengdorf und Kranzbach aufgeteilt. Themen waren Kartenkunde, Fragen aus FULA, Einsatzsofortmeldung, Lageskizze und weitere Themen. Gegen 20:30 Uhr fand die Übung Ihr erfolgreiches Ende. HBI Stangl dankte den knapp 50 Teilnehmern für Ihr kommen. Im Anschluss konnten die Kameraden sich noch stärken und die Übung Revue passieren lassen.
Die Feuerwehr Lengdorf war, als Ausrichter, mit 15 Kameradinnen an der Übung beteiligt.
Leider keine Bilder gemacht :-(
Sonntag, 7. Mai 2023
Samstag, 9. Oktober 2021
Samstag, 30. Juni 2012
Evakuierungsübung in der Volksschule und Kindergarten
Die Kinder hatten dabei die Gelegenheit die Verwandlung eines Feuerwehrmannes zu erleben wenn er den schweren Atemschutz anlegt und das sie dabei keine Angst vor den Mannen zu haben brauchen.
Weiters wurde das evakuieren mit Leitern und dem WLF-K durchgeführt.
In Anschluss konnten die Kinder dann noch den Rettungshubschrauber C14 besichtigen und durften einmal im Pilotensitz Platz nehmen.
Im Anschluss lud der Herr Bürgermeister Manfred Danklmaier alle zu einer Jause im Schulungsraum der FF St. Martin ein.
eingesetzt:
- MTF und RLF St. Martin
- KLF Lengdorf
- WLF Gröbming
- C14
Samstag, 9. Oktober 2010
Abschnittsübung des Abschnitts 2
Am 08.10.2010 fand die diesjährige Abschnittsübung des Abschnittes 2 statt.
Mit der Ausrichtung war diesmal die FF Lengdorf betraut. Annahme war ein Wirtschaftsgebäude-brand beim Anwesen Lindner vulgo Eselberger in Kranzbach und ein Forstunfall in Kranzbach Berg.
Dabei kamen sämtliche Wehren des Abschnittes 2 zum Einsatz.
Die Alarmierung der eingesetzten Wehren erfolgte per Sirenenalarmierung über Florian Liezen. Der Erstalarm erfolgte für die FF Lengdorf um 18:31 Uhr die nach Erkunden der Lage schließlich Abschnittsalarm auslöste und mit dem MTF die Einsatzleitung aufbaute. Die erstanrückenten Wehren mit KLF und LF legten Zubringleitungen von Kranzbacherbach und von ca. 1km entfernten Gröbmingerbach zur Einsatzstelle. Die anrückenden TLF bauten einen Pendelverkehr zur schwer erreichbaren Brandstelle auf. Die technischen Einsätze mit 3 eingeklemmten Personen wurden von den beiden RLF der FF Stein bzw. FF St. Martin a. G. sowie vom LFB der FF Gröbming erfolgreich und schnell abgewickelt.
Mit den Reservekräften wurde im Verlauf der Übung noch eine 3 Zubringleitung zum Brandobjekt vorgetragen.
Einsatzleiter HBI Griesebner bedankte sich im Anschluss bei der Übungsbesprechung im Gasthof Kranzbachwirt bei den Wehren des Abschnittes für Ihr Kommen und Ihren Einsatz. Nach einigen konstruktiven Wortmeldungen der Delegierten und Beteiligten der Wehren konnte die Übung bei Getränken und Gulasch mit der Kameradschaftspflege gegen 20:30 Uhr ausklingen.
Eingesetzte Kräfte:
13 Wehren des Abschnittes Gröbming mit
18 Fahrzeugen und
150 Mann
• KLF-A Lengdorf
• MTF Lengdorf
• KLF-A Diemlern
• KLF-A Fleiss
• TLF-A 4000 Gröbming
• LFB-A Gröbming
• MTF-A Gröbming
• KLF-A Gröbming / Winkl
• TLF-A 500 TS Michaelerberg
• LF-A Mitterberg
• TLF-A 500 TS Mössna / St. Nikolai
• TLF-A 2000 Niederöblarn
• LF-A Öblarn
• KLF-A Pruggern
• TLF 1500 Pruggern
• RLF-A 2000 St. Martin a. Grimming
• MTF-A St. Martin a. Grimming
• RLF-A 2000 Stein a. d. Enns
Bilder
Mit der Ausrichtung war diesmal die FF Lengdorf betraut. Annahme war ein Wirtschaftsgebäude-brand beim Anwesen Lindner vulgo Eselberger in Kranzbach und ein Forstunfall in Kranzbach Berg.
Dabei kamen sämtliche Wehren des Abschnittes 2 zum Einsatz.
Die Alarmierung der eingesetzten Wehren erfolgte per Sirenenalarmierung über Florian Liezen. Der Erstalarm erfolgte für die FF Lengdorf um 18:31 Uhr die nach Erkunden der Lage schließlich Abschnittsalarm auslöste und mit dem MTF die Einsatzleitung aufbaute. Die erstanrückenten Wehren mit KLF und LF legten Zubringleitungen von Kranzbacherbach und von ca. 1km entfernten Gröbmingerbach zur Einsatzstelle. Die anrückenden TLF bauten einen Pendelverkehr zur schwer erreichbaren Brandstelle auf. Die technischen Einsätze mit 3 eingeklemmten Personen wurden von den beiden RLF der FF Stein bzw. FF St. Martin a. G. sowie vom LFB der FF Gröbming erfolgreich und schnell abgewickelt.
Mit den Reservekräften wurde im Verlauf der Übung noch eine 3 Zubringleitung zum Brandobjekt vorgetragen.
Einsatzleiter HBI Griesebner bedankte sich im Anschluss bei der Übungsbesprechung im Gasthof Kranzbachwirt bei den Wehren des Abschnittes für Ihr Kommen und Ihren Einsatz. Nach einigen konstruktiven Wortmeldungen der Delegierten und Beteiligten der Wehren konnte die Übung bei Getränken und Gulasch mit der Kameradschaftspflege gegen 20:30 Uhr ausklingen.
Eingesetzte Kräfte:
13 Wehren des Abschnittes Gröbming mit
18 Fahrzeugen und
150 Mann
• KLF-A Lengdorf
• MTF Lengdorf
• KLF-A Diemlern
• KLF-A Fleiss
• TLF-A 4000 Gröbming
• LFB-A Gröbming
• MTF-A Gröbming
• KLF-A Gröbming / Winkl
• TLF-A 500 TS Michaelerberg
• LF-A Mitterberg
• TLF-A 500 TS Mössna / St. Nikolai
• TLF-A 2000 Niederöblarn
• LF-A Öblarn
• KLF-A Pruggern
• TLF 1500 Pruggern
• RLF-A 2000 St. Martin a. Grimming
• MTF-A St. Martin a. Grimming
• RLF-A 2000 Stein a. d. Enns
Bilder
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| Abschnittsübung vom 08.10.2010 in Kranzbach |
Freitag, 1. Oktober 2010
Samstag, 11. September 2010
Löschgruppenübung in Kranzbach beim vlg. Eselberger
Am gestrigen Freitag dem 10. September 2010 führte die FF-Lengdorf in Kranzbach beim Eselberger -Gut eine Übung durch.
Übungsannahme war ein Brand.
Dabei kamen 2 Löschgruppen zum Einsatz da sich vor Ort keine geeignete Wasserbezugstelle befindet und das Löschwasser daher über einen steilen Hang befördert werden muss.
Die gestellten Aufgaben wurden dabei von den beiden Löschgruppen zur vollsten Zufriedenheit von HBI Griesebner gelöst.
Im Anschluss an die Übung lud der Hausherr noch zu einem Getränk ein.
Übungsannahme war ein Brand.
Dabei kamen 2 Löschgruppen zum Einsatz da sich vor Ort keine geeignete Wasserbezugstelle befindet und das Löschwasser daher über einen steilen Hang befördert werden muss.
Die gestellten Aufgaben wurden dabei von den beiden Löschgruppen zur vollsten Zufriedenheit von HBI Griesebner gelöst.
Im Anschluss an die Übung lud der Hausherr noch zu einem Getränk ein.
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| Eselberger Übung 10.9.2010 |
Samstag, 3. Oktober 2009
Heutiger Zivilschutzalarm
Probealarm: 1.300 Sirenen heulen auf
Samstagmittag findet wieder der Zivilschutz-Probealarm statt. Allein in der Steiermark heulen 1.300 Sirenen auf – ihre Funktionstauglichkeit soll überprüft und die Bevölkerung mit den Warnsignalen vertraut gemacht werden.
Samstagmittag findet wieder der Zivilschutz-Probealarm statt. Allein in der Steiermark heulen 1.300 Sirenen auf – ihre Funktionstauglichkeit soll überprüft und die Bevölkerung mit den Warnsignalen vertraut gemacht werden.
Von 12.00 bis 13.00 Uhr
Der Zivilschutzprobealarm geht von der Bundeswarnzentrale aus - im Viertelstundentakt ertönen die Signale.
Der Zivilschutzprobealarm geht von der Bundeswarnzentrale aus - im Viertelstundentakt ertönen die Signale.
Um 12.00 Uhr ein 15 Sekunden langer Probeton, um 12.15 Uhr ein drei Minuten langer Dauerton, der vor einer Gefahr warnt und die Bevölkerung darauf hinweist, ein Rundfunkgerät einzuschalten. Um 12.30 Uhr folgt ein einminütiger auf und abschwellender Alarmton, bevor dann um 12.45 Uhr ein einminütiger Dauerton entwarnt.
Test für Funktionstauglichkeit
Der Probealarm wird seit 1987 durchgeführt, Ziel ist es die Sirenen auf ihre Funktionstauglichkeit zu testen um zu sehen, wo es Beschallungsprobleme gibt, sagt der Leiter der Landeswarnzentrale Gerald Pizzera.
Der Probealarm wird seit 1987 durchgeführt, Ziel ist es die Sirenen auf ihre Funktionstauglichkeit zu testen um zu sehen, wo es Beschallungsprobleme gibt, sagt der Leiter der Landeswarnzentrale Gerald Pizzera.
Neue Ausrichtung durch Besiedelung
"Insbesondere dort wo größere Siedlungsgebiete entstehen, auch dass man die Bereiche bessere Abdecken kann. Im Laufe der Jahre hat sich ja auch das ganze Umfeld verändert. Bäume sind höher geworden, Sträucher sind angewachsen, Gebäude gebaut worden und die blockieren die Ausstrahlungsrichtung und da muss man dann immer wieder Veränderungen durchführen", so Pizzera.
"Insbesondere dort wo größere Siedlungsgebiete entstehen, auch dass man die Bereiche bessere Abdecken kann. Im Laufe der Jahre hat sich ja auch das ganze Umfeld verändert. Bäume sind höher geworden, Sträucher sind angewachsen, Gebäude gebaut worden und die blockieren die Ausstrahlungsrichtung und da muss man dann immer wieder Veränderungen durchführen", so Pizzera.
99 Prozent funktionieren
In der Regel funktionieren mehr als 99 Prozent der Sirenen in der Steiermark, ist Pizzera mit der Erfolgsquote zufrieden: "Diese ganzen Tests laufen ja so ab, dass wir diese Signale abstrahlen, die Standorte draußen sind vor allem durch Feuerwehrleute besetzt und diese melden uns unmittelbar nach den Tests zurück, ob die Sirene funktioniert hat, oder ob es irgendwo ein Problem gegeben hat."
In der Regel funktionieren mehr als 99 Prozent der Sirenen in der Steiermark, ist Pizzera mit der Erfolgsquote zufrieden: "Diese ganzen Tests laufen ja so ab, dass wir diese Signale abstrahlen, die Standorte draußen sind vor allem durch Feuerwehrleute besetzt und diese melden uns unmittelbar nach den Tests zurück, ob die Sirene funktioniert hat, oder ob es irgendwo ein Problem gegeben hat."
Noch kein steirmarkweiter Ernstfall
Steiermarkweit kam es in der Praxis ein einziges Mal zu dem Alarm, so Pizzera, allerdings nicht im Rahmen einer Katastrophe sondern anlässlich einer Gedenkminute an einem kirchlichen Feiertag. Auf Bezirksebene wird der Alarm schon häufiger ausgelöst, entweder bei einem Chemieunfall oder auch bei Unwetterkatastrophen.
Steiermarkweit kam es in der Praxis ein einziges Mal zu dem Alarm, so Pizzera, allerdings nicht im Rahmen einer Katastrophe sondern anlässlich einer Gedenkminute an einem kirchlichen Feiertag. Auf Bezirksebene wird der Alarm schon häufiger ausgelöst, entweder bei einem Chemieunfall oder auch bei Unwetterkatastrophen.
© ORF Steiermark LINK
Freitag, 2. Oktober 2009
Bundesweiter Zivilschutzprobealarm
Am Samstag, den 3. Oktober 2009, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr werden nach dem Signal "Sirenenprobe" die drei Zivilschutzsignale "Warnung", "Alarm" und "Entwarnung" in ganz Österreich ausgestrahlt werden. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.
Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung.
Die Signale können derzeit über 8.126 Feuerwehrsirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisen-Koordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.
Text: Abt. II/4

Quelle: BMI
Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung.
Die Signale können derzeit über 8.126 Feuerwehrsirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisen-Koordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.
Text: Abt. II/4
Quelle: BMI
Freitag, 18. September 2009
Blaulicht bei Übungsfahrten
Blaulicht bei Übungsfahrten
Regelung zur Verwendung des Blaulichtes bei Übungsfahrten
Seitens des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark wird mitgeteilt, dass in Absprache mit der Fachabteilung A20, HR Dr. Kurt Kalcher, die Verwendung von Blaulicht (ohne Folgetonhorn) bei der Anfahrt zum Übungsort verwendet werden kann.
Da aber die Verwendung von Blaulicht lt. Straßenverkehrsordnung nur bei Gefahr in Verzug erlaubt ist, muss das Blaulicht bei Eintreffen am Übungsort und bei Aufstellung des Fahrzeuges auf einer Straße mit öffentlichem Verkehr, ausgeschaltet werden. Mit dieser Vorgangsweise sind allfällige Haftungsfragen ausgeschlossen.
Ein Vermerk im Fahrtenbuch ist jedenfalls erforderlich!
Info aus dem Newsletter 27-2009 des ©LFV Steiermark entnommen
Regelung zur Verwendung des Blaulichtes bei Übungsfahrten
Seitens des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark wird mitgeteilt, dass in Absprache mit der Fachabteilung A20, HR Dr. Kurt Kalcher, die Verwendung von Blaulicht (ohne Folgetonhorn) bei der Anfahrt zum Übungsort verwendet werden kann.
Da aber die Verwendung von Blaulicht lt. Straßenverkehrsordnung nur bei Gefahr in Verzug erlaubt ist, muss das Blaulicht bei Eintreffen am Übungsort und bei Aufstellung des Fahrzeuges auf einer Straße mit öffentlichem Verkehr, ausgeschaltet werden. Mit dieser Vorgangsweise sind allfällige Haftungsfragen ausgeschlossen.
Ein Vermerk im Fahrtenbuch ist jedenfalls erforderlich!
Info aus dem Newsletter 27-2009 des ©LFV Steiermark entnommen
Mittwoch, 16. September 2009
Übungsnachbesprechung im BFV Liezen
Heute von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr mit 2 Mann bei der Übungsnachbesprechung im BFV Liezen teilgenommen.
Samstag, 29. August 2009
FuB KHD-52 Übung
An der heutigen Übung im Paltental nahmen 2 Personen mit dem MTF teil.
Bilder und weiter Info´s dazu hier
Samstag, 6. Juni 2009
Übung Bachbauern in Lengdorf
Gestern dem 5. Juni führten die FF Lengdorf und die FF Mitterberg gemeinsam eine Übung beim Anwesen Seebacher Johann vlg. Bartlbauer und Schörkl Ferdinand vlg. Herrmünner durch.
Angenommen wurde ein Witschaftsgebäudebrand der bekämpft worden ist.
Auch wurden 3 vermisste Personen aus einen Keller unter schweren Atemschutz gerettet.
Im Anschluss wurde noch eine Silorettung erprobt.
Nach einer Stunde konnte von allen beteiligten ein positives Resümee gegeben werden.
Für die Zukunft sind weitere gemeinsame Übungen der beiden Wehren angedacht.
Die beiden beübten Familien versorgten im Anschluss die übenden Kameraden noch mit Getränken.
FF Lengdorf mit
KLF-A - 9 Mann
FF Mitterberg
TLF-A 1500 - 9 Mann
KLF-A - 9 Mann
Angenommen wurde ein Witschaftsgebäudebrand der bekämpft worden ist.
Auch wurden 3 vermisste Personen aus einen Keller unter schweren Atemschutz gerettet.
Im Anschluss wurde noch eine Silorettung erprobt.
Nach einer Stunde konnte von allen beteiligten ein positives Resümee gegeben werden.
Für die Zukunft sind weitere gemeinsame Übungen der beiden Wehren angedacht.
Die beiden beübten Familien versorgten im Anschluss die übenden Kameraden noch mit Getränken.
FF Lengdorf mit
KLF-A - 9 Mann
FF Mitterberg
TLF-A 1500 - 9 Mann
KLF-A - 9 Mann
Dienstag, 23. September 2008
Neue Bilder auf der Homepage
Hermann (unser Webmaster) hat Samstag auf die Feuerwehr-Homepage einige Bilder unserer letzten Übung hoch geladen.
Sind wieder ein paar schöne Bilder dabei.
Bilder
Bericht zur Übung
Sind wieder ein paar schöne Bilder dabei.
Bilder
Bericht zur Übung
Dienstag, 2. September 2008
Übung
Am Freitag dem 5. September 2008 findet um 18:00 Uhr eine Übung statt.
Alle Kameraden (auch die Jugend) sind dazu herzlich eingeladen!
Alle Kameraden (auch die Jugend) sind dazu herzlich eingeladen!
Treffpunkt beim Rüsthaus!
Samstag, 2. August 2008
Bericht zur Schulübung Online!
Zu unserer letzten Schulübung hat Hermann einen Bericht verfasst.
Link
Link
Freitag, 25. Juli 2008
Schulübung…
…am Freitag den 25.07.2008 um 19:00 Uhr.
Erklärung und Bedienung sämtlicher Gerätschaften
welche im KLF mitgeführt werden.
(HBI per SMS)
Erklärung und Bedienung sämtlicher Gerätschaften
welche im KLF mitgeführt werden.
(HBI per SMS)
Sonntag, 29. Juni 2008
Abschnittsübung in Gröbming/Winkl
Gestern haben wir mit 2 Delegierten und 10 Mann an der Abschnittsübung in Gröbming/Winkl teilgenommen. Angenommen wurde ein Großeinsatz auf den Ederhof in Weyern.
Von der Einsatzleitung wurde dann Abschnittsalarm gegeben.
Unsere Aufgabe war es die bereits hergestellte Löschleitung von LFB-A Gröbming weiter Richtung Brandobjekt zu verlängern. Diese Aufgabe konnte wir kurzzeitig lösen. Nach uns war Die FF-Mitterberg an der Reihe. Wir unterstützden dabei die Kameraden der FF-Mitterberg.
Die letzten Meter vervollständigte dann noch die FF-Niederöblarn.
Nach ca. 25 Minuten war unsere Zubringleitung fertiggestellt.
Der Einsatz war gegen 16:00 Uhr beendet. Die Schlussbesprechung fand im Festzelt statt wo danach noch die Kameradschaft gepflegt wurde.
Link zum Bericht mit Bildern auf der Bezirksseite
Link zum Bericht der FF Stein a. d. Enns
Link FF Mitterberg
Von der Einsatzleitung wurde dann Abschnittsalarm gegeben.
Unsere Aufgabe war es die bereits hergestellte Löschleitung von LFB-A Gröbming weiter Richtung Brandobjekt zu verlängern. Diese Aufgabe konnte wir kurzzeitig lösen. Nach uns war Die FF-Mitterberg an der Reihe. Wir unterstützden dabei die Kameraden der FF-Mitterberg.
Die letzten Meter vervollständigte dann noch die FF-Niederöblarn.
Nach ca. 25 Minuten war unsere Zubringleitung fertiggestellt.
Der Einsatz war gegen 16:00 Uhr beendet. Die Schlussbesprechung fand im Festzelt statt wo danach noch die Kameradschaft gepflegt wurde.
Link zum Bericht mit Bildern auf der Bezirksseite
Link zum Bericht der FF Stein a. d. Enns
Link FF Mitterberg
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