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zum Lengdorfer Waldfest 2027

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Dienstag, 27. Januar 2026

Zivildiener für April 2026 gesucht

 

Nutze deine Chance:
ZIVILDIENST AM FLORIAN LIEZEN

Aufgrund einer ungeplanten Verschiebung sind wir kurzfristig auf der Suche nach einem entschiedenen Zivildiener, der seinen regulären, neunmonatigen Zivildienst bei uns in der Bezirksalarm- und Warnzentrale „Florian Liezen“, unter der Aufsicht des Dienststellenleiter, absolvieren will.


Quelle: https://www.bfvli.steiermark.at/desktopdefault.aspx/tabid-346/7204_read-53681

Mittwoch, 17. Dezember 2025

Brandgefahren in der Advent- und Weihnachtszeit

 Statistisch gesehen häufen sich in der Weihnachtszeit  die Zimmer-, Wohnungs- und Wohnhausbrände. Auslöser dafür gibt es viele. Die Palette reicht dabei von technischen Defekten, falsch oder zu früh entsorgter (heißer) Asche, der Verwendung von veralteten oder schadhaften Kabeln und/oder Steckverbindungen, Defekte bei Leucht- und Dekorationsartikeln, unsachgemäßem Gebrauch von Gegenständen, mangelnde Achtsamkeit im Umgang mit brennenden Kerzen oder Teelichtern – bis hin zu trockenen Adventkränzen und -gestecken (und Christbäumen). Mit einfachen Maßnahmen kann jede/r seinen eigenen persönlichen Beitrag leisten, um mögliche Gefahrenquellen von Anfang an zu bannen. Das hilft ungemein, sich selbst und seine Lieben vor ungewollten und bösen Überraschungen zu bewahren. Dazu gibt es vom Landesfeuerwehrverband Steiermark entsprechende Anregungen und Tipps.

 

Sonntag, 8. Juni 2025

Ergebnisliste 1. Bereichsleistungsbewerb 2025 in Lengdorf

Gratulation und großer Dank an alle teilnehmenden Gruppen!!





Freitag, 16. Mai 2025

Funkübung in Lengdorf abgehalten

Vergangenen Mittwoch um 19 Uhr konnte die erste Funkübung 2025 des Abschnitts 02 Gröbming in Lengdorf abgehalten werden.

Inhalt waren 4 Stationen die von den 8 teilnehmenden Feuerwehren abgearbeitet werden mussten. Die 4 Stationen waren auf die Ortschaften Lengdorf und Kranzbach aufgeteilt. Themen waren Kartenkunde, Fragen aus FULA, Einsatzsofortmeldung, Lageskizze und weitere Themen. Gegen 20:30 Uhr fand die Übung Ihr erfolgreiches Ende. HBI Stangl dankte den knapp 50 Teilnehmern für Ihr kommen. Im Anschluss konnten die Kameraden sich noch stärken und die Übung Revue passieren lassen.
Die Feuerwehr Lengdorf war, als Ausrichter, mit 15 Kameradinnen an der Übung beteiligt.

Leider keine Bilder gemacht :-(

Donnerstag, 22. Februar 2024

Samstag, 9. Oktober 2021

Übung T04

Samstag, 2. April 2016

Bewerbsgruppe Lengdorf

Auch im 110 jährigen Bestehen der FF Lengdorf gibt es wieder eine Bewerbsgruppe.
Die Übungen haben vor kurzen begonnen und finden meistens Abends am Moos in Lengdorf statt.
Parallel dazu werden auch wieder die Aufbauarbeiten zum traditionellen Waldfest am 23.04.2016 beginnen.




















Die Bewerbe finden heuer am 11. Juni in St. Martin am Grimming und am 18. Juni in Pruggern statt.
Bis dahin stehen noch intensive Vorbereitungswochen am Programm.

Samstag, 5. November 2011

Rettungsgasse ab 1.1.2012 Pflicht

Rettungsgasse hilft Leben retten.

Ab 1. Jänner 2012 ist es soweit: Bei Staubildung ist die Rettungsgasse auf den österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen bzw. Autostraßen Pflicht. Damit kommt der Gesetzgeber einem langjährigen Wunsch der Einsatzorganisationen und der ASFINAG nach. Die Rettungsgasse sichert im Ernstfall schnelle Hilfe. Aus Erfahrungen wissen wir: Durch die Rettungsgasse kommen Rettung, Feuerwehr, Polizei und sonstige Einsatzkräfte um bis zu vier Minuten schneller zu den Unfallopfern. Die Überlebenschancen von schwer Verletzten steigen dadurch um bis zu 40 Prozent.

Donnerstag, 22. September 2011

GAB abgeschlossen

3 Feuerwehrmitglieder der FF Lengdorf haben am vergangenen Samstag in Schladming die GAB Prüfung mit Erfolg abgeschlossen.
Die Kameraden
  • FM Stangl Jürgen
  • FM Stangl Martina
  • JFM Zefferer Florian
haben damit einen ersten wichtigen Schritt in Ihrer Ausbildung absolviert.

Ein Bericht der FF Schladming zur GAB findet man hier

Donnerstag, 21. April 2011

Feuer am Dach - bei Photovoltaikanlagen

Der Bundesfeuerwehrverband soll feststellen, welche Gefahren wirklich durch Photovoltaikanlagen drohen - Nicht viele, laut Photovoltaik Austria

Bei einem Brand eines Hauses mit Photovoltaikanlage (PV-Anlage), lassen die Feuerwehren das Gebäude kontrolliert abbrennen. Das suggerierten viele Medienberichte im vergangenen Jahr vor allem in Deutschland. Kein Einsatzleiter könne es verantworten, seine Mannschaft in solch ein Brandobjekt zu schicken. Der Grund: Eine Photovoltaikanlage ließe sich vor allem bei Tageslicht nicht komplett spannungsfrei schalten. Die Einsatzkräfte wären einer ständigen Gefahr durch Strom ausgesetzt.

Der Präsident des Interessenverbands Photovoltaik Austria, Hans Kronberger, widerspricht den Medienberichten nicht nur, sondern nennt sie in einer Aussendung sogar "Zeitungsenten". Die Falschmeldungen wären nichts anderes, als eine Möglichkeit für Zeitungen und TV-Stationen das nachrichtliche Sommerloch zu füllen. "Wenn Feuerwehren Häuser mit Spannungen von bis zu einem Kilovolt abbrennen lassen müssten, dann dürften sie auch keine Trafos löschen", sagt Kronberger.

"Machen wir auch nicht", erwidert Martin Mittnecker vom Burgenländischen Landesfeuerwehrverband. Immerhin sei ein Trafo in einem Häuschen untergebracht. Die Aufgabe der Feuerwehr sei es nur, eine Brandausbreitung zu verhindern. Die Medienberichte seien aber trotzdem überzeichnet. "Wir dürfen von Gesetzes wegen keine Wohnhäuser einfach abbrennen lassen", sagt Mittnecker. Trotzdem gebe es Gefahren für die Feuerwehren bei Brandeinsätzen mit PV-Anlagen.

Ausschuss des ÖBFV

Um diese Gefahren zu erheben und anschließend einzugrenzen oder sogar zu beseitigen, hat der Österreichische Bundesfeuerwehrverband einen Ausschuss einberufen. Martin Mittnecker hat den Vorsitz inne. Mit ihm nehmen sich noch spezialisierte Feuerwehrmitglieder und Vertreter der Brandverhütungsstellen der Thematik Photovoltaik an. Die Mitglieder sind alle im Elektronikbereich tätig, nur Mittnecker selbst ist Hochbautechniker.

Prinzipiell könne laut dem Ausschussvorsitzenden mit den üblichen Gefahren bei Einsätzen mit PV-Anlagen aber umgegangen werden. So hieß es im vergangenen Jahr, dass vor allem durch herabstürzende PV-Module, eine Gefährdung der Einsatzkräfte bestünde. "Das ist aber bei jedem Brandeinsatz der Fall", sagt Mittnecker. "Damit müssen wir umgehen können und weitreichend absperren." Außerdem sei bei den Löscharbeiten immer die Größe der PV-Anlage ausschlaggebend. "Ein paar Quadratmeter auf dem Dach eines Einfamilienhauses lassen sich sicher löschen", so Mittnecker. Anders schaue es aber bei einer Verbauung der Fassade aus.

Verbindungsdrähte würden schmelzen

Für ein Beispiel geht Mittnecker vom Extremfall aus: "Sagen wir, es brennt ein großes Gebäude, bei dem eine Fassadenseite komplett mit PV-Modulen verbaut ist. Wenn man dort eine Menschenrettung mit einer Drehleiter durchführt, dann können die Einsatzkräfte den Sicherheitsabstand von fünf Metern nicht mehr einhalten und laufen Gefahr, in den Stromkreis zu geraten." Und immerhin würden solche Anlagen bis zu 1.000 Volt Gleichspannung produzieren.

Dem hält Kronberger von Photovoltaik Austria entgegen, dass die Verbindungsdrähte zwischen den Modulen nur einer Hitze von etwa 200 Grad Celsius standhalten könnten, "dann schmelzen sie einfach und die Anlage wäre spannungsfrei". Beruhigend ist das für Mittnecker aber trotzdem nicht: "Wir wissen ja nicht, wo diese freien Drähte dann liegen und ob es eine Erdung gibt."

Haus weiter unter Strom

Das bisher größte Problem bei PV-Anlagen ist, dass die Module am Dach bis zum sogenannten Wechselrichter, wo Gleich- in Wechselstrom umgewandelt wird, ständig unter Strom stehen. Nur die Leitung nach dem Wechselrichter lässt sich durch die Stromanbieter abschalten, da von dort weg eine Einspeisung ins öffentliche Netz erfolgt. Dieser Wechselrichter befindet sich aber in den meisten Gebäuden im Keller. Das bedeutet, dass das gesamte Haus weiterhin mit Strom versorgt werde.

In Deutschland machten sich Unternehmen deshalb daran, geeignete Sicherheitstechniken zu entwickeln. Eine so genannte BFA-Box (Brand-Fall-Abschaltung) soll die gesamte Hausanlage spannungsfrei stellen. Sie müsste aber in vielen Gebäuden erst nachgerüstet werden. Kronberger freut sich darüber, dass durch die Sicherheitsdebatte "hoffentlich ein neuer Markt entstanden ist", denn er unterstütze "jede Erleichterung der Feuerwehren". Nachsatz: "Auch wenn es nicht notwendig ist, sondern nur zur Beruhigung dient." Mittnecker würde sich aber eine ferngesteuerte Abschaltung wünschen, die zumindest die Verbindungen zwischen den Modulen unterbricht: "Dann müssten die Einsatzkräfte nur noch mit Spannungen von bis zu 120 Volt rechnen."

Gespräche mit Industrie

Viel diskutiert wird auch die Empfehlung, dass PV-Anlagenbesitzer eine freiwillige Meldung an die örtliche Feuerwehr abgeben und Pläne ihrer Anlage den Einsatzkräften zur Verfügung stellen sollen. Kronberger spricht von einem "relativen Unfug" und auch Mittnecker glaubt, dass mit steigender Anzahl der PV-Haushalte, die Papiermassen nicht mehr "handzuhaben wären". Sinnvoller wäre eine Kennzeichnung von Gebäuden mit einer Photovoltaikanlage. "Da müsste aber nicht jedes Einfamilienhaus ein Pickerl tragen, es wäre aber bei großen Gebäuden wünschenswert", sagt Mittnecker.

Die Sicherheitsfragen müssten aber für Kronberger zwischen der erzeugenden Industrie und den Einsatzkräften besprochen werden. "Das wird auch der Fall sein", verspricht Mittnecker. Nach dem Sommer sollen die evaluierten Gefahren für Feuerwehren mit der Industrie besprochen und an gemeinsam Lösungen gefeilt werden - "ohne die Entwicklung zu bremsen", so Mittnecker. (Bianca Blei, derStandard.at, 21.4.2011)


Dienstag, 11. Januar 2011

Photovoltaikanlagen – Gefahr für die Einsatzkräfte?

Aufgrund der jüngsten Diskussionen kann seitens des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark hinsichtlich eines Einsatzes bei Gebäuden mit Photovoltaikanlagen nachfolgendes festgestellt werden:

In den vergangen Jahren hat die Nutzung von Solarenergie in Form von Photovoltaikanlagen stark zugenommen. Es ist davon auszugehen, dass Feuerwehren nahezu aller Orts in der Steiermark im Einsatzfall mit solchen Anlagen, welche meist auf Dächern montiert sind, konfrontiert werden. Photovoltaikanlagen nutzen die Sonnenenergie um daraus elektrische Energie zu gewinnen. Zu diesem Zweck werden Kollektoren großflächig eingesetzt, welche Gleichspannungen bis zu 1000 Volt erzeugen können. Diese erzeugte Gleichspannung wird mit Hilfe von Wechselrichtern in Wechselspannung umgeformt und somit für den Endverbraucher nutzbar gemacht.

Die Installation solcher Photovoltaikanlagen ist in jedem Fall durch entsprechende Fachfirmen unter Berücksichtigung der geltenden Normen durchzuführen.

Quelle und ganzer Bericht hier

Montag, 8. November 2010

Neue Ausbildung zum Gruppenkommandanten "Führen 1 Steiermark"

Ab 29. November 2010 bietet die Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark eine neue Ausbildung zum Gruppenkommandanten, den Lehrgang "Führen 1 Steiermark" an.

Dieser Schritt wurde notwendig, da die Ausbildung zum Gruppenkommandanten österreichweit vereinheitlicht (harmonisiert) wurde und daher auch in der Steiermark dieser neue, angeglichene Lehrgang angeboten wird.

Quelle und ganzer Bericht hier