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Freitag, 2. Juli 2010

Alarmübung in Gröbming

Die FF Gröbming hat heute mit der DL der FF Schladming, dem Roten Kreuz Gröbming und der Polizei Gröbming im Kindergarten in Gröbming eine Alarmübung durchgeführt. Dabei wurden 77 Kinder, 14 Betreuerinnen und 2 weitere Personen aus dem brennenden Gebäude gerettet.
Genaueres dazu später hier.

Die FF Lengdorf hat an dieser Übung nicht teilgenommen.

Mittwoch, 23. Juni 2010

FF Michaelerberg jetzt auch Online!

Hier der Link zur Seite der FF Michaelerberg http://www.michaelerberg.eu/feuerwehr/ Gerade im Netz gefunden und natürlich gleich auf der Homepage der FF verlinkt.
Weiterhin viel Erfolg und wenig Einsätze!

Sonntag, 13. Juni 2010

Führerschein Neu-Regelung

Führerschein NEUREGELUNG für die Feuerwehren in Österreich

Feuerwehrleute dürfen künftig Einsatzfahrzeuge mit bis zu max. 5,5t und B-Führerschein lenken

Es war ein zweijähriger, zäher Kampf. Doch jetzt hat sich Josef Buchta, Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes, durchgesetzt. Verkehrsministerin Doris Bures ließ vor wenigen Tagen damit aufhorchen, dass Feuerwehrleute mit einem B-Führerschein künftig auch Einsatzfahrzeuge mit einem höchst zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 5,5 Tonnen lenken dürfen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz betonte die Ministerin, dass der parlamentarische Beschluss noch in diesem Jahr fallen könnte.

Die Änderung des Führerscheingesetzes war ein oft formulierter Wunsch der Feuerwehrbasis, der bereits 2008 an den NÖ Landesfeuerwehrkommandanten herangetragen wurde. Buchta: „Viele Feuerwehren haben in ihren 3,5 Tonnen schweren Basisfahrzeugen keinerlei Platzreserven für wichtige Einsatzgeräte. Manches Fahrgestell wurde überladen, wodurch viele Feuerwehren in die Illegalität gerieten und sich dadurch strafbar machten.“

Viele Feuerwehren befinden sich nach wie vor in diesem Dilemma. Zum einen bringen sie in einem 3,5 Tonnen-Fahrgestell nicht die nötige Beladung unter, zum anderen können sie sich beispielsweise kein teures, tonnenschweres Rüstlöschfahrzeug leisten. Zudem beklagen sich immer mehr Kommandanten darüber, dass immer weniger junge Feuerwehrleute bereit sind, bis zu 3000 Euro für den Lastwagenführerschein auszugeben. Den sie in den meisten Fällen im Privatbereich gar nicht nützen können.

„Ich weiß, dass nicht jede Feuerwehr von diesem Problem betroffen ist, sie werden aber deutlich mehr. Um mittelfristig die flächendeckende Einsatzbereitschaft abzusichern, müssen wir daher rechtzeitig reagieren. Alles andere wäre grob fahrlässig“, freut sich Landesfeuerwehrkommandant Josef Buchta über die nun erzielte Lösung.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz wurde die Marschrichtung festgelegt. Um die Fahrerlaubnis für ein 5,5 Tonnen schweres Feuerwehrfahrzeug zu erwerben, muss der Inhaber eines B-Führerscheins eine Ausbildung in der eigenen Feuerwehr absolvieren. Die erworbenen Kenntnisse müssen vom Kommandanten bestätigt werden. In der Folge muss die Feuerwehr nur noch eine Bestätigung des Landesfeuerwehrkommandanten einholen. Ein Modell, in Anlehnung an den bereits seit Jahren gelebten Feuerwehrführerschein.

Die Änderung des Führerscheingesetzes, so betonte die Verkehrsministerin in der Pressekonferenz, soll noch in diesem Jahr erfolgen. Bures: „Die Feuerwehren leisten unbezahlbare Dienste. Sie sind ein wichtiges Standbein der Sicherheit in unserem Land. Die Tatsache, dass immer weniger Besitzer mit C-Führerschein im Feuerwehrwesen zur Verfügung stehen, hat auch uns zum Umdenken veranlasst. Wir sind froh, wenn wir mit dieser neuen Lösung eine Entspannung der Situation herbeiführen können.“

Eine der ersten Feuerwehren, die von der neuen Regelung profitieren wird, ist die jene aus Hadersfeld im Bezirk Tulln. Kommandant Mathias Altenriederer: „Wir müssen zwei alte Fahrzeuge ausscheiden und brauchen auf Grund der neuen Regelung diese jetzt nur durch eines ersetzen. Das erspart uns nicht nur viel Geld. Nicht nur bei der Erhaltung, sondern auch beim laufenden Betrieb. Trotz allem können wir weiterhin alle Einsatzaufgaben in unserem kleinen Ort erledigen. Ein Meilenstein im Feuerwehrwesen. Ein großer Verdienst des Landesfeuerwehrkommandanten.“

Autor: OBR MAG. MARKUS EBNER

Freitag · 28. Mai 2010 · 11:59





Montag, 24. Mai 2010

Waldfest 2010 Bilder


Ab sofort sind die Bilder Online auf der Homepage der FF Lengdorf zu bewundern
LINK

Danke an Hermann an dieser Stelle fürs machen und hoch laden.

Dienstag, 18. Mai 2010

Montag, 10. Mai 2010

Assistenzeinsatz für das Rote Kreuz

Heute gegen 14:00 Uhr heulte die Sirene wieder in Lengdorf.
Das Rote Kreuz brauchte Hilfe beim Abtransport einer Patientin und verständigte über Florian Liezen die zuständige Wehr.
Die 5. Mann rückten nach erfolgreichen Transport nach einer halben Stunde wieder ins Rüsthaus ein und meldeten sich wieder einsatzbereit.

Dienstag, 4. Mai 2010

Schwerer Verkehrsunfall auf der B320

Am gestrigen Abend kam es zwischen Kranzbach und Lengdorf zu einen schweren Verkehrsunfall

Am Montag dem 03. Mai 2010 um 19:15 Uhr alarmierte Florian Liezen unsere Feuerwehr zu einen Verkehrsunfall zwischen Kranzbach und Lengdorf mit einer eingeklemmten Person. Laut Alarmplan wurde die FF Gröbming zur Menschenrettung mit alarmiert. Da sich der Unfall unter anderem im Gemeindegebiet von Mitterberg befand wurde auch die FF Mitterberg nachalarmiert. HBI Griesebner übernahm die Einsatzleitung und die Koordination der Einsatzkräfte der Feuerwehren vor Ort.

Ein in Fahrtrichtung Liezen fahrender PKW kam aus ungeklärter Ursache auf die andere Richtungsfahrbahn und prallte nahezu Frontal gegen einen entgegenkommenden Sattelschlepper. Der PKW wurde dabei von der Bundesstraße in eine Wiese geschleudert und kam dort schwer beschädigt zum Stillstand.

Die FF Gröbming führte unter Anleitung des bereits anwesenden Notarztes sofort die Menschenrettung durch und errichtete einen Brandschutz.

Die Mannen der FF Lengdorf und FF Mitterberg unterstützten die Rettung des eingeklemmten und säuberten und sicherten inzwischen die restlichen Teile der Einsatzstelle.

Nach der Rettung des Eingeklemmten Fahrers des PKW  wurde dieser vom Notarzthubschrauber nach Schwarzach ins Krankenhaus geflogen.

Die Zugmaschine des verunfallten LKW wurde beim dem Zusammenprall so sehr beschädigt das eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Das Fahrzeug wurde bis zum nächsten Tag an Ort und Stelle gesichert.(Das Fahrzeug wurde gegen Mittag des nächsten Tages Abgeschleppt)

Einsatzende war gegen 21:00 Uhr

Einsatzkräfte vor Ort:

  • FF Lengdorf mit KLF-A mit 10 Mann
  • FF Gröbming mit LFB-A, TLF-A und MTF-A mit 20 Mann
  • FF Mitterberg mit TLF-A 1000 und LF-A mit 15 Mann
  • Polizei Gröbming mit 1 Streifenwagen mit 2 Mann
  • Rotes Kreuz Gröbming mit 1 Wagen mit 3 Mann
  • Notarzthubschrauber C14 mit Notarzt
  • Straßenmeisterei Gröbming mit 2 Wagen mit 2 Mann

Weitere Berichte