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bis
zum Lengdorfer Waldfest 2027

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Montag, 18. Juli 2011

3. Turbo Lenz Open Air

Auch heuer findet wieder unser traditionelles Open-AIR in Lengdorf statt.

Freitag:
BARBETRIEB durch die Lenzen-Members,
BULLRIDINGWETTBEWERB und
LIVE-MUSIK mit den "Rolling-Homes" im Festzelt;
Eintritt € 3,-

Samstag:
Festzelt,
BARBETRIEB und.....
LIVE-AUFTRITT der legendären BRUCE-SPRINGSTEEN Cover Band!!!!
...danach wird Turbo-Lenz das Fest in gewohnter Manier zum Ausklang bringen....
Eintritt € 6,-

Die Veranstaltung findet im wenn nötig beheiztem Festzelt und bei JEDER Witterung statt!

Mittwoch, 22. Juni 2011

Wetterwarnung ZAMG/LWZ

GEWITTERWARNUNG


Wie aus der folgenden Mitteilung der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik-Regionalstelle Steiermark) ersichtlich ist, kann es in einigen Gebieten der Steiermark – zu den erwähnten Zeiten – zu erheblichen Beeinträchtigungen kommen. Diese gegenständliche Information wird daher weitergeleitet und dient dazu, sich rechtzeitig auf nicht auszuschließende, außergewöhnliche Ereignisse einstellen und vorbereiten zu können!


Diese Information kann auch auf unserer Website http://www.lwz.steiermark.at/ abgerufen werden.






WARNTEXT: Gewitterwarnung




Zeitraum: Mi, 22.06.2011 20 Uhr MESZ bis Do, 23.06.2011 22 Uhr MESZ


Mit Annäherung einer Kaltfront ist im Nordwesten der Steiermark bereits heute Abend (22.06) mit zum Teil kräftigen Gewittern zu rechnen.


Betroffene Bezirke:


Liezen, Murau


Am Donnerstag breiten sich die Schauer und Gewitter auch auf die restlichen Landesteile aus. Zunächst kann es im Süden und Osten dabei noch sonnige Phasen geben, aber gerade dort können sich dann am Nachmittag und Abend unwetterartige Gewitter mit Hagel, Starkregen und Sturmböen entladen.




Generell können im angegebenen Zeitraum alle Bezirke der Steiermark von starken Gewittern betroffen sein, aus jetziger Sicht jedoch besonders:


Mürzzuschlag, Bruck, Weiz, Hartberg, Fürstenfeld, Graz, Graz-Umgebung und Voitsberg


Die zu erwartenden Niederschlagsmengen liegen bei etwa 20 bis 40 mm wobei punktuell mit heftigen Gewittern diese Mengen noch einmal deutlich höher ausfallen können.


Tritt eine Änderung der Warnsituation ein, so kann diese auf der Internethomepage der ZAMG unter der Adresse www.zamg.ac.at (Wetterwarnungen) abgerufen werden.

Quelle und ganzer Bericht auf: BFV Liezen

Sonntag, 19. Juni 2011

Festakt 105 Jahre FF Lengdorf


Am vergangen Sonntag feierte die FF Lengdorf Ihr 105 jähriges bestehen mit dem traditionellen Waldfest und Indienststellung eines neuen MTF-A welches den 25 Jahre alten Vorgänger ersetzt.
HBI Griesebner Michael verwies in seiner Festrede auf die schwierige Situation, in der sich Feuerwehren heutzutage befänden: auf der einen Seite schützen die Feuerwehren die Bevölkerung und bieten den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, auf der anderen Seite macht ihnen die Politik die Finanzierung der notwendigen Investitionen immer schwerer - die öffentlichen Gelder für die Feuerwehren werden laufend gekürzt, bürokratische Hürden machen es darüber hinaus immer schwieriger, Veranstaltungen zur Finanzierung notwendiger Investitionen abzuhalten.
"Wie wichtig der Faktor Selbstfinanzierung in Zeiten wie diesen ist, sehen wir daran, dass wir laufend zu hören bekommen, dass die öffentlichen Geldtöpfe leer sind. Auf der anderen Seite werden beträchtliche Summen unserer Steuergelder für die Sanierung von Banken und schlecht verwalteten Staaten verwendet", so der Kommandant.
Neben der Gemeinde St.Martin / Grimming, vertreten durch Bürgermeister Manfred Danklmaier, und dem Landesfeuerwehrverband, vertreten durch Bezirkskommandant OBR Gerhard Pötsch, dankte der Kommandant der FF Lengdorf besonders allen Lengdorferinnen und Lengdorfern sowie der Bevölkerung des gesamten Löschbereiches für die außerordentlich großzügigen Spenden, ohne die die Anschaffung des neuen MTFA, das
den 25 Jahre alten VW Bus ersetzt, nicht möglich gewesen wäre.
In Anerkennung seines großen Engagements weit über den unmittelbaren Einsatzbereich hinaus, wurde HBI Michael Griesebner von Bezirkskommandanten Gerhard Pötsch mit dem Verdienstzeichen 1. Stufe des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark ausgezeichnet. Die Medaille für 25 Jahre verdienstvolle Tätigkeit erhielten LM Helmut Griesebner, HFM Christian Fuchs, HFM Ing. Thomas Haidler, HFM Friedrich Klein, HFM Johann Seebacher, HFM Peter Steiner, HFM Rene Zopper und HBI Michael Griesebner. Für sein 50-jähriges Engagement wurde EHLM Roman Weinacht ausgezeichnet.
Der Feuerwehr zur Ehr trug die Lengdorfer Heimatdichterin Vroni Köcher zwei ihrer mitreißenden Gedichte vor. Ein historischer Steyr-Feuerwehr-LKW aus dem Jahr 1952, zur Verfügung gestellt von der Melzer PR Gruppe, erfreute die Festgäste mit dem einen oder anderen gut gekühlten Seidel Bier.

weitere Bilder des Festaktes sind hier zu sehen

Montag, 9. Mai 2011

Lengdorfer Waldfest

Traditionelles Lengdorfer Waldfest
vom 10. bis 12. Juni 2011 am Moos in Lengdorf

Freitag 10. Juni
ab 20:00 Uhr Konzert von Turbo Lenz mit anschließender Zeltdisco

Samstag
11. Juni

ab 20:00 Uhr
Die Pöllauberger

Sonntag 12. Juni

ab 11:00 Uhr
Zeltbetrieb mit einem Konzert der Musikkapelle St. Martin am Grimming

um 14:00 Uhr Festakt zu 105 Jahre Freiwillige Feuerwehr Lengdorf mit Fahrzeugsegnung


ca. ab 15:00 Uhr Die Strassner Feuerwehrmusikkapelle

anschließend Steirergreens

--- Die Feuerwehr kommt, wenn sie gerufen wird! Kommt auch ihr, wenn die Feuerwehr ruft!---
Bier vom Fass - Grillhendl vom Holzofengrill - Kotelett - Bar - Seidlbar -
Hupfburg für Kinder -

Donnerstag, 21. April 2011

Feuer am Dach - bei Photovoltaikanlagen

Der Bundesfeuerwehrverband soll feststellen, welche Gefahren wirklich durch Photovoltaikanlagen drohen - Nicht viele, laut Photovoltaik Austria

Bei einem Brand eines Hauses mit Photovoltaikanlage (PV-Anlage), lassen die Feuerwehren das Gebäude kontrolliert abbrennen. Das suggerierten viele Medienberichte im vergangenen Jahr vor allem in Deutschland. Kein Einsatzleiter könne es verantworten, seine Mannschaft in solch ein Brandobjekt zu schicken. Der Grund: Eine Photovoltaikanlage ließe sich vor allem bei Tageslicht nicht komplett spannungsfrei schalten. Die Einsatzkräfte wären einer ständigen Gefahr durch Strom ausgesetzt.

Der Präsident des Interessenverbands Photovoltaik Austria, Hans Kronberger, widerspricht den Medienberichten nicht nur, sondern nennt sie in einer Aussendung sogar "Zeitungsenten". Die Falschmeldungen wären nichts anderes, als eine Möglichkeit für Zeitungen und TV-Stationen das nachrichtliche Sommerloch zu füllen. "Wenn Feuerwehren Häuser mit Spannungen von bis zu einem Kilovolt abbrennen lassen müssten, dann dürften sie auch keine Trafos löschen", sagt Kronberger.

"Machen wir auch nicht", erwidert Martin Mittnecker vom Burgenländischen Landesfeuerwehrverband. Immerhin sei ein Trafo in einem Häuschen untergebracht. Die Aufgabe der Feuerwehr sei es nur, eine Brandausbreitung zu verhindern. Die Medienberichte seien aber trotzdem überzeichnet. "Wir dürfen von Gesetzes wegen keine Wohnhäuser einfach abbrennen lassen", sagt Mittnecker. Trotzdem gebe es Gefahren für die Feuerwehren bei Brandeinsätzen mit PV-Anlagen.

Ausschuss des ÖBFV

Um diese Gefahren zu erheben und anschließend einzugrenzen oder sogar zu beseitigen, hat der Österreichische Bundesfeuerwehrverband einen Ausschuss einberufen. Martin Mittnecker hat den Vorsitz inne. Mit ihm nehmen sich noch spezialisierte Feuerwehrmitglieder und Vertreter der Brandverhütungsstellen der Thematik Photovoltaik an. Die Mitglieder sind alle im Elektronikbereich tätig, nur Mittnecker selbst ist Hochbautechniker.

Prinzipiell könne laut dem Ausschussvorsitzenden mit den üblichen Gefahren bei Einsätzen mit PV-Anlagen aber umgegangen werden. So hieß es im vergangenen Jahr, dass vor allem durch herabstürzende PV-Module, eine Gefährdung der Einsatzkräfte bestünde. "Das ist aber bei jedem Brandeinsatz der Fall", sagt Mittnecker. "Damit müssen wir umgehen können und weitreichend absperren." Außerdem sei bei den Löscharbeiten immer die Größe der PV-Anlage ausschlaggebend. "Ein paar Quadratmeter auf dem Dach eines Einfamilienhauses lassen sich sicher löschen", so Mittnecker. Anders schaue es aber bei einer Verbauung der Fassade aus.

Verbindungsdrähte würden schmelzen

Für ein Beispiel geht Mittnecker vom Extremfall aus: "Sagen wir, es brennt ein großes Gebäude, bei dem eine Fassadenseite komplett mit PV-Modulen verbaut ist. Wenn man dort eine Menschenrettung mit einer Drehleiter durchführt, dann können die Einsatzkräfte den Sicherheitsabstand von fünf Metern nicht mehr einhalten und laufen Gefahr, in den Stromkreis zu geraten." Und immerhin würden solche Anlagen bis zu 1.000 Volt Gleichspannung produzieren.

Dem hält Kronberger von Photovoltaik Austria entgegen, dass die Verbindungsdrähte zwischen den Modulen nur einer Hitze von etwa 200 Grad Celsius standhalten könnten, "dann schmelzen sie einfach und die Anlage wäre spannungsfrei". Beruhigend ist das für Mittnecker aber trotzdem nicht: "Wir wissen ja nicht, wo diese freien Drähte dann liegen und ob es eine Erdung gibt."

Haus weiter unter Strom

Das bisher größte Problem bei PV-Anlagen ist, dass die Module am Dach bis zum sogenannten Wechselrichter, wo Gleich- in Wechselstrom umgewandelt wird, ständig unter Strom stehen. Nur die Leitung nach dem Wechselrichter lässt sich durch die Stromanbieter abschalten, da von dort weg eine Einspeisung ins öffentliche Netz erfolgt. Dieser Wechselrichter befindet sich aber in den meisten Gebäuden im Keller. Das bedeutet, dass das gesamte Haus weiterhin mit Strom versorgt werde.

In Deutschland machten sich Unternehmen deshalb daran, geeignete Sicherheitstechniken zu entwickeln. Eine so genannte BFA-Box (Brand-Fall-Abschaltung) soll die gesamte Hausanlage spannungsfrei stellen. Sie müsste aber in vielen Gebäuden erst nachgerüstet werden. Kronberger freut sich darüber, dass durch die Sicherheitsdebatte "hoffentlich ein neuer Markt entstanden ist", denn er unterstütze "jede Erleichterung der Feuerwehren". Nachsatz: "Auch wenn es nicht notwendig ist, sondern nur zur Beruhigung dient." Mittnecker würde sich aber eine ferngesteuerte Abschaltung wünschen, die zumindest die Verbindungen zwischen den Modulen unterbricht: "Dann müssten die Einsatzkräfte nur noch mit Spannungen von bis zu 120 Volt rechnen."

Gespräche mit Industrie

Viel diskutiert wird auch die Empfehlung, dass PV-Anlagenbesitzer eine freiwillige Meldung an die örtliche Feuerwehr abgeben und Pläne ihrer Anlage den Einsatzkräften zur Verfügung stellen sollen. Kronberger spricht von einem "relativen Unfug" und auch Mittnecker glaubt, dass mit steigender Anzahl der PV-Haushalte, die Papiermassen nicht mehr "handzuhaben wären". Sinnvoller wäre eine Kennzeichnung von Gebäuden mit einer Photovoltaikanlage. "Da müsste aber nicht jedes Einfamilienhaus ein Pickerl tragen, es wäre aber bei großen Gebäuden wünschenswert", sagt Mittnecker.

Die Sicherheitsfragen müssten aber für Kronberger zwischen der erzeugenden Industrie und den Einsatzkräften besprochen werden. "Das wird auch der Fall sein", verspricht Mittnecker. Nach dem Sommer sollen die evaluierten Gefahren für Feuerwehren mit der Industrie besprochen und an gemeinsam Lösungen gefeilt werden - "ohne die Entwicklung zu bremsen", so Mittnecker. (Bianca Blei, derStandard.at, 21.4.2011)


Dienstag, 19. April 2011

Brauchtumsfeuer - Empfehlungen des LFV

Vorsicht, Aufsicht und Umsicht bei Brauchtumsfeuern…

Bild: LFV/Fink

Empfehlungen aus Sicht des Landesfeuerwehrverbandes:

In der Praxis werden Brauchtumsfeuer oftmals ohne Zusammenhang mit religiösen Feiern auch zur Abfallentsorgung missbraucht und zu Zeiten entfacht, die keine anerkannten Brauchtumstage sind. Eine gesetzliche Verordnung legt je nach Feinstaubbelastung unterschiedliche Einschränkungen für die (steirischen) Gemeinden fest. Grundlage ist das Bundes-Luftreinhaltegesetz, das aber auch Sonderregelungen zugesteht. Den gesetzlichen Bestimmungen unbenommen, empfiehlt der Landesfeuerwehrverband:

Vorsicht.

  • Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz – der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiksackerl, Kanister und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.

  • Dringend empfohlen wird, wegen Rauch und Hitze, ausreichend Sicherheitsabstand zu Straßen, zu Gebäuden und Bäumen (Wald) einzuhalten und die Windrichtung zu beachten. Auf keinen Fall brandbeschleunigende Mittel zum Entzünden verwenden. (Sicherheitsabstand: mind. 50 Meter zu Gebäuden, mind. 100 Meter zu öffentlichen Flächen und Energieversorgungsanlagen, mind. 40 Meter zu Bäumen und Büschen).

  • Tiere schützen. Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.

  • Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit in der Nähe von Brauchtumsfeuern.

Aufsicht.

  • Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Es ist wichtig dafür Sorge zu tragen, dass sich das Feuer (z.B. auf trockenen Wiesenflächen) nicht unkontrolliert ausbreiten kann.

  • Passen Sie auch auf kleine Kinder auf – diese unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen oft die ihnen unbekannte Gefahr.

Umsicht.

  • Brennen Sie nicht zu viel Material auf einmal ab, vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.

  • Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.

  • Sollte das Brauchtumsfeuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 122 zu alarmieren. Die rund 50.000 Männer und Frauen in den steirischen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.

Dienstag, 11. Januar 2011

Photovoltaikanlagen – Gefahr für die Einsatzkräfte?

Aufgrund der jüngsten Diskussionen kann seitens des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark hinsichtlich eines Einsatzes bei Gebäuden mit Photovoltaikanlagen nachfolgendes festgestellt werden:

In den vergangen Jahren hat die Nutzung von Solarenergie in Form von Photovoltaikanlagen stark zugenommen. Es ist davon auszugehen, dass Feuerwehren nahezu aller Orts in der Steiermark im Einsatzfall mit solchen Anlagen, welche meist auf Dächern montiert sind, konfrontiert werden. Photovoltaikanlagen nutzen die Sonnenenergie um daraus elektrische Energie zu gewinnen. Zu diesem Zweck werden Kollektoren großflächig eingesetzt, welche Gleichspannungen bis zu 1000 Volt erzeugen können. Diese erzeugte Gleichspannung wird mit Hilfe von Wechselrichtern in Wechselspannung umgeformt und somit für den Endverbraucher nutzbar gemacht.

Die Installation solcher Photovoltaikanlagen ist in jedem Fall durch entsprechende Fachfirmen unter Berücksichtigung der geltenden Normen durchzuführen.

Quelle und ganzer Bericht hier